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Sehr geehrte Damen und Herren,

willkommen zum ABK-Newsletter April 2010 für Sie als registrierter Anwender!
 

 „Wer keine Vision hat, vermag weder große Hoffnung zu erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen“
  Thomas Woodrow Wilson  (US-amerikanischer Politiker und 28. US-Präsident)

 

In diesem Newsletter informieren wir Sie über folgende Themen:

·         Neue QTO Schnittstelle in ABK

·         Rückblick zur Bausoftwaremesse in Wels 2010

·         ABK+EDS Ergänzungs LB Haustechnik ab sofort verfügbar!

·         Der Bezug auf technische Normen im BVergG

·         Tipps&Tricks mit ABK7

·         Aktuelle Termine

·         Neuerungen zur Auftraggeberhaftung

·         Interessante Beiträge zum Vergabe- und Vertragsrecht

·         ABK Aktuell – Kostenmanagement in ABK7

 


Neue QTO-Schnittstelle in ABK

ABK7 unterstützt durchgängig das Kostenmanagement in allen Projektphasen, auch mit Berücksichtigung der zeitlichen Komponente. Ein wesentlicher Aufwand bei der Erstellung eines Kostenplans fällt bei der Ermittlung der Mengen an, die mit einem Kostenkennwert versehen werden. Das betrifft meist Mengen, die im CAD-Programm bereits erfasst wurden, aber auch Mengen, die man sehr einfach auf digitalen Plänen abgreifen kann. Mit Autodesk Quantity Takeoff (QTO) ist es möglich, diese Massenermittlungen visuell zu erstellen oder direkt aus dem digitalen Plan auszulesen und ABK7 zu übergeben.

ib-data mit ABK 7 und Artaker CAD Systems mit AutoCAD Revit / QTO sind eine strategische Partnerschaft eingegangen, damit Sie die enormen Vorteile der visuellen Massenermittlung und der automatisierten Massenübernahme nutzen können. Nur so ist es möglich, dass Ihre Kostenplanung per Knopfdruck immer aktuell mit dem Planstand abgestimmt ist - Fehlerquellen werden reduziert sowie gleichsam die Effizienz gesteigert! Auch die aktuelle ABK-Aktion beinhaltet den Baustein „ABK-Kostenplanung mit Elementen mit QTO-Schnittstelle“ – nähere Information finden Sie in „ABK-Aktuell“ am Ende dieses ABK-Newsletters. Weiter


Rückblick auf die Bausoftwaremesse in Wels 2010

Die Energiesparmesse als Dachmesse zur Bausoftwaremesse ist eine der international bekanntesten Fachmessen für Energieeffizienz und Öko-Energie. Unzählige Aussteller vertrauten auf das erfolgreiche Messekonzept – insgesamt mehr als 900 Aussteller präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen rund um Energieeffizienz und Ökoenergie.  Die Bausoftwaremesse fand erstmals im Rahmen der Energiesparmesse von 04.03. - 07.03.2010 statt. Gemeinsam mit dem Baumeisterverband wurden die beiden Messen im Messezentrum Wels veranstaltet. In diesem Rahmen präsentierte sich die Bausoftwaremesse als Fachmesse für Softwarelösungen rund um die Themen Planen, Bauen und Sanieren. Weiter


 

ABK+EDS Ergänzungs LB Haustechnik ab sofort verfügbar!

Durch eine Kooperation mit „ELEKTRO“ Datenservice Ges.m.b.H. sind nun neuerdings auch die EDS-Ergänzungstexte in der Ergänzung zur LB-HT 08 inkludiert. Auf unserer Homepage haben Sie die Möglichkeit diverse Leistungsbeschreibungen im ABK Format zu ordern. Zur Bestellung

Für die Leistungsbeschreibungen nach A2063:2009 gibt es jetzt neu ABK-Ergänzungs-Leistungsbeschreibungen: Die ABK+EDS-Ergänzungs-LB, Version 1 zur LB-Haustechnik mit den Ergänzungstexten von EDS und des österreichischen Industriestandards. Dadurch haben diese qualifizierten Texte nun auch offiziell den Status qualitätsvoller Standardpositionen und werden nunmehr nicht länger mit dem Herkunftszeichen „Z“, für freiformulierte Positionen gekennzeichnet. Somit stehen Ihnen die LB-Positionen, Positionen der Ergänzung zur LB sowie ihr eigener Bürostandard zur Verfügung. Zum Download


Der Bezug auf technische Normen im BVergG

Mit Erscheinen der neuen Versionen zu den Leistungsbeschreibungen Hochbau (Version 18) und Haustechnik (Version 08) sowie der Herausgabe der neuen ÖNORM A 2063 rückt die  Frage nach der Normenbindung gemäß BVergG  einmal mehr ins Licht der Aufmerksamkeit. Häufiger Grund für Missverständnisse ist hauptsächlich die Frage, in welchen Fällen das BVergG den Bezug auf bzw. die Verwendung von Normen überhaupt zwingend vorschreibt. Bereits im März 2006 beschäftigten wir uns in einem Beitrag über die Anwendungspflicht von standardisierten Leistungsbeschreibungen mit der Thematik. In einem Gutachten zur Normenbindung hat Univ. Prof. Heinz Krejci festgestellt, dass ein öffentlicher Auftraggeber nach dem Bundesvergabegesetz 2006 geeignete Leitlinien anzuwenden hat. Wenn bei einem konkreten Projekt geeignete ÖNORMEN und standardisierte Leistungsbeschreibungen zur Beschreibung der Leistung bzw. der Vertragsbedingungen existieren, dann muss ein öffentlicher Auftraggeber diese in seinen Ausschreibungen heranziehen und verwenden. Hier geht’s zum Beitrag


Tipps & Tricks mit ABK7

In unseren aktuellen Tipps & Tricks erfahren Sie wie Sie Eingangsrechnungen mittels „Edifact V3“ Datenträger über ELBA/ MBS-Systeme bezahlen können. Mehr

                                                                                                                                                                  


 

ABK Termine aktuell

 

Donnerstag, 29. April 2010/ 15.00 – 18.30 Uhr im WIFI Linz
Fachvortrag zur ÖNORM A 2063

 „Ausschreiben mit der neuen LB-HB 18/ LB-HT 08 unter besonderer Berücksichtigung der neuen ÖNORM A 2063“

Ziel dieser Veranstaltung ist es, Fehler bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen zu vermeiden. Im Besonderen wird dabei auf die neue LB-HB 18/ LB-HT 08 sowie die neu erschienene ÖNORM A 2063 eingegangen. Praxisbezogenes Wissen über die Grundlagen der Bauausschreibung rundet den Vortrag ab.

Veranstaltungsort: WIFI Linz

Weitere Details und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier

 

Mittwoch, 09. Juni 2010 / 17.00 – 20.00 Uhr
Inhouse-Seminar im ABK Zentrum Wien

„Neue ÖNORM A 2063 - Neuerungen in der Leistungsbeschreibung Hochbau/ LB-HB 18“

Die neue ÖNORM A 2063 bringt einige wesentliche Neuerungen. Informieren Sie sich im Detail über andere Regelungen und die aktuellen Möglichkeiten bei der Erstellung sowie dem Datenaustausch einer LB im Rahmen des Fachvortrages im ABK Zentrum Wien. Sie erhalten ein praxisbezogenes Wissen über die Grundlagen der Bauausschreibung.

Veranstaltungsort: ABK Kundenzentrum 1160 Wien, Hasnerstrasse 118

Vortragende: Dipl.-Ing. Monika Ilg und Dipl.-Ing. Michaela Yasar

Teilnahmegebühr: € 50,-- / Teilnehmer
-30% für ABK-Kunden mit Premium-Wartung, exkl. +20% MWst

Zur Anmeldung

 

Donnerstag, 10. Juni 2010 / 17.00 – 20.00 Uhr
Inhouse-Seminar im ABK Zentrum Wien

„Neue ÖNORM A 2063 - Neuerungen in der Leistungsbeschreibung Haustechnik/ LB-HT 08“

Die neue ÖNORM A 2063 bringt einige wesentliche Neuerungen. Informieren Sie sich im Detail über andere Regelungen und die aktuellen Möglichkeiten bei der Erstellung sowie dem Datenaustausch einer LB im Rahmen des Fachvortrages im ABK Zentrum Wien. Hauptaugenmerk und Schwerpunkt wird dabei auf den Bereich der Elektrotechnik gelegt – in der Folge werden Sie auch die Vorzüge und Möglichkeiten der LV-Erstellung nach ÖNORM A2063 an einem Praxisbeispiel aus dem Bereich der Elektrotechnik kennenlernen.

Veranstaltungsort: ABK Kundenzentrum 1160 Wien, Hasnerstrasse 118

Vortragende: Dipl.-Ing. Monika Ilg und Dipl.-Ing. Michaela Yasar

Teilnahmegebühr: € 50,-- / Teilnehmer
-30% für ABK-Kunden mit Premium-Wartung, exkl. +20% MWst

Zur Anmeldung

 

Donnerstag, 24. Juni 2010 / 17.00 – 20.15 Uhr
Seminar „Leitfaden für die präzise Kostenermittlung. Wie werden budgetäre Zielvorgaben für ein Bauvorhaben erstellt und in der Folge eingehalten?“ (Arch+Ing Akademie WIEN)

In diesem Seminar werden die nach ÖNORM B 1801 - 1 erforderlichen Kostenermittlungen nach neuesten Erkenntnissen und praxiserprobten Methoden vorgestellt. Es wird im Rahmen der Veranstaltung vertieft auf die Elementmethode eingegangen, die mehr Kostensicherheit verspricht. Sie erhalten neben den allgemeinen Erklärungen zur ÖNORM B1801 -1 einen Einblick in die ABK-Kostenplanung mit Elementen und lernen wie Sie sich dieses Instrumentarium für eine genauere und reproduzierbare Kostenplanung zunutze machen können.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen einer Kooperation zwischen der Arch+Ing Akademie und der ib-data GmbH/ ABK statt.

Details zur Veranstaltung


Verbesserung bei der Auftraggeberhaftung

Änderung der Richtlinien zur einheitlichen Vollzugspraxis der Versicherungsträger im Bereich Auftraggeberhaftung

Die Richtlinien zur einheitlichen Vollzugspraxis der Versicherungsträger im Bereich der Auftraggeberhaftung wurden wie folgt geändert: Wenn ein Bauunternehmer

1.   Keine Dienstnehmer zur Voll- oder Teilversicherung geneldet und daher keine Dienstnummer vergeben hat oder

2.   Länger als sechs Monate keine Dienstnehmer zur Sozialversicherung gemeldet hat und auf seinen Beitragskonten keine Beitragsrückstände vorhanden sind oder

3.   Aus der Haftungsfreigestellten-Unternehmer-Liste nur deshalb ausgeschieden ist, weil er alle Dienstnehmer angemeldet hat und auf seinen Beitragskonten keine Rückstände vorhanden sind, stelllt die Gebietskrankenkasse auf Antrag, dieses Unternehmens eine Bestätigung darüber aus. Damit kann der Auftraggeber sicher sein, dass der Auftragnehmer von der Auftraggeberhaftung in puncto der weitergegebenen Bauleistungen nicht erfasst wird. (Quelle: bauzeitung, Ausgabe 6|10)

 


Interessante Beiträge zum Vergabe- und Vertragsrecht

 

Schwellenwerte und Subschwellenwerte im Vergaberecht

Schwellenwerte dienen der Abgrenzung zwischen dem Ober- und Unterschwellenbereich im Vergaberecht. Die aktuelle Verordnung gilt ab dem 01.01.2010 bis zum 31.12.2011. Im Unterschied dazu handelt es sich bei Subschwellenwerten um Wertgrenzen, die bestimmen, welchen Vergabeverfahren (beispielsweise offenes Verfahren, Verhandlungsverfahren, Direktvergabe, etc.) angewendet werden kann. Nähere Details und betragsmäßige Wertgrenzen zu den Schwellen- und Subschwellenwerten erhalten Sie hier.

 

 

Neues Normen-Entwurf-Portal für Online Einsicht- und Stellungnahmen im Web

Eine neue Möglichkeit, aktiv und unkompliziert an der Entwicklung von Normen mitzuwirken, bietet Austrian Standards Institute und hat zu diesem Zweck auf seiner Webseite eine eigenes Normen-Entwurfs-Portal eingerichtet. Sämtliche Entwürfe zu neuen ÖNORMEN sind dort während des offiziellen Stellungnahmeverfahrens für jedermann kostenlos einsehbar und können direkt kommentiert werden. Voraussetzung ist eine vorherige Registrierung.  Mehr

 

Niederösterreich strebt an die Lockerung des Vergaberechts beizubehalten

Zumindest ein Bundesland hat den allgemein gültigen Tenor nunmehr auch verbal kundgetan: Den Wunsch das zeitlich begrenzt gelockerte Vergaberecht auch künftig beizubehalten. Die sogenannte Schwellenwertverordnung soll – wenn es nach der Forderung vom niederösterreichischen Wirtschaftlandesrat sowie der NÖ WK-Präsidentin geht - über das Jahr 2010 hinaus verlängert werden. Die seit Mai vergangenen Jahres geltende Schwellenwert-Verordnung hat vor allem KMU`s einen leichteren Zugang zu Vergaben eröffnet. Damit ist nunmehr eine Direktvergabe durch die öffentliche Hand bis zu 100.000 EURO möglich, bei „nicht-offenen Verfahren“ im Baubereich sogar bis zu 1 Million EURO. Der Wirtschaftsrat sowie die Wirtschaftskammer in NÖ sehen sich in Ihrer Forderung nach einer Verlängerung der Verordnung durch eine von der NÖ Bauinnung durchgeführten Umfrage bestätigt, wonach sich über 80 Prozent der befragten Betriebe für eine Verlängerung der Verordnung aussprechen. Laut Wirtschaft-Landesrätin Zwazl seien die höheren Schwellenwerte ein wirkungsvolles Instrument für öffentliche Auftraggeber, um schnell und unkompliziert Aufträge an die regionale Wirtschaft zu vergeben. Sie wies weiters darauf hin, wie wichtig es angesichts der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage sei, die Wertschöpfung in den Regionen zu halten und auszubauen. Es bleibt abzuwarten wie die Regierung die Gesamtsituation einschätzt und welche daraus resultierenden Maßnahmen ergriffen werden. (Quelle: ots.at, APA-Presseaussendung vom 28.02.2010)

 

Problematik der Schlussrechnungskorrektur im Brennpunkt

In einer aktuellen Entscheidung hat der Oberste Gerichtshof (OGH) erneut zu einer in den Allgemeinen Vorbemerkungen eines Bauherrn enthaltenen Klausel Stellung genommen. Vom OGH zu beurteilen war ein Bauwerkvertrag zwischen einem Bauherrn und einem Generalunternehmer, dessen Pauschalpreis 3,6 Millionen Euro ausmachte. Die AVB des Bauherrn enthielten Bestimmungen, die unter ungünstigen Umständen zum Nachteil des Auftragnehmers gereichen könnten. Weiter

 

Novelle zum Bundesvergabegesetz ist mit 05.03.2010 in Kraft getreten

 

Die Gesetzesnovelle zum Bundesvergabegesetz wurde am 04.03.2010 im Bundesgesetzblatt (BGBl I Nr. 15/2010) veröffentlicht und ist per 05.03.2010 in Kraft getreten. Der Gesetzestext ist auf den Webseiten des Rechtsinformationssystems (RIS) sowie auf den Seiten des Bundeskanzleramtes abrufbar.

Kurz nach Erscheinen der Novelle werden bereits erste kritische Stimmen von Experten laut. Konkret wird die Anfechtungsfrist thematisiert. Aus Sicht eines Rechtsschutz suchenden Unternehmens bringt die Novelle zunächst Verschärfungen: Künftig soll die Stillhaltefrist zwischen Bekanntgabe der Zuschlagsentscheidung und dem Vertragsabschluss regelmäßig nicht mehr 14 sondern nur mehr maximal 10 Tage (z.T. auch nur 7 Tage) betragen. Soll ein rechtswidriger Vertrag noch vor dessen Abschluss verhindert werden, wird dies für das betreffende Unternehmen ein zeitkritisches Unterfangen. Auch der Katalog von Verfahren, in denen der Auftraggeber gar keine Zuschlagsentscheidung mehr bekanntgeben muss, wird erweitert. Wird ein Auftrag unzulässigerweise direkt an einen Unternehmer vergeben, ohne dass die vom Gesetzgeber geforderte Transparenz eingehalten wurde, soll ein Bieter künftig die Nichtigkeit eines bestehenden Vertrages begehren dürfen – ob es nach der Novelle vermehrt zu einer Aufhebung geschlossener Verträge kommt, wird auch vom Ermessen des BVA abhängig sein: Der Auftraggeber darf beim BVA nämlich die Aufrechterhaltung eines mit Nichtigkeit bedrohten Vertrages beantragen, wenn im Allgemeininteresse liegende Gründe dafür sprechen. Sieht das BVA von der Nichtigkeit eines Vertrages ab, hat der Auftraggeber jedenfalls ein Bußgeld (bis zu 20% des Auftragswertes) in einen Förderungsfonds des Austria Wirtschaftsservice zu bezahlen. Gänzlich ausgeschlossen ist eine Anfechtung dann, wenn der Auftraggeber freiwillig eine Zuschlagsentscheidung bekannt gemacht hat und zudem noch eine Stillhaltefrist von 10 Tagen vor Vertragsabschluss einhält.

 

 


ABK Aktuell –Kostenmanagement in ABK7

Blendende Aussichten für Kostenmanager – So bewahren Sie den Kostenüberblick!

Ausgeklügeltes Kostenmanagement ist ab sofort kein Privileg mehr: Handeln Sie Ihr Kostenmanagement professionell und effizient mit der Kostenplanung/ Kostenkontrolle von ABK7. ABK7 unterstützt durchgängig das Kostenmanagement in allen Projektphasen, auch unter Berücksichtigung der zeitlichen Komponente. Systematische Gesamtdarstellungen, vielfältige Routinen und vieles mehr erleichtern Ihnen die Handgriffe im daily Business. ib-data mit ABK 7 und Artaker CAD Systems mit AutoCAD Revit / QTO sind eine strategische Partnerschaft eingegangen, damit Sie die enormen Vorteile der visuellen Massenermittlung und der automatisierten Massenübernahme nutzen können. Nur so ist es möglich, dass Ihre Kostenplanung per Knopfdruck immer aktuell mit dem Planstand abgestimmt ist - Fehlerquellen werden reduziert Redundanzen gehören ab sofort der Vergangenheit an. Anlässlich der Kooperation zwischen ABK und AutoCad haben wir speziell für Sie ein besonders attraktives Angebot  

Detailinformationen zum aktuellen Angebot betreffend Kostenmanagement entnehmen Sie der Pressemitteilung. Für nähere Informationen steht Ihnen Ihr jeweils lokales ABK Kundenzentrum selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme!

 

 

Ihr ABK-Team

 

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