(K)eine Frage der Sichtweise – Baumaßnahmen und Haftungsbestimmungen

Die Verschuldensfrage und die Definition „üblicher Baumaßnahmen“


Wesentliche Rechtsgrundlage für die an einer Gebäudeerrichtung Beteiligten, also für den Auftraggeber und den Auftragnehmer, ist der zugrunde liegende Vertrag. Aus diesem Vertrag ergeben sich gegenseitige Verpflichtungen, insbesondere die mängelfreie und fristgerechte Durchführung der Arbeiten durch den Auftragnehmer (Unternehmer) und als Gegenleistung die Vergütungspflicht des Auftraggebers (Bauherr). » Weiter


Die Kalkulationsfreiheit bei Angeboten ist begrenzt. Doch wo liegen diese Grenzen?

23.03.2020

Praxisorientiertes Seminar an der Donau Uni Krems mit Leistungsnachweis.

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