Prüf- und Warnpflicht im Werkvertrag

Praxis-Check: Viel strapaziertes Thema, Dauerbrenner und wunder Punkt auf Baustellen


§1168a ABGB betreffend Prüf- und Warnpflicht sieht vor, dass der Werkunternehmer (AN) verpflichtet ist, den Besteller (AG) zu warnen, falls der zu bearbeitende Stoff offenbar untauglich ist oder Anweisungen des AG offenbar unrichtig sind. Unterlässt der AN die gebotene Warnung, haftet er dem AG für den dadurch verursachten Schaden. In einer aktuellen Entscheidung hatte der OGH die Frage zu beurteilen, ob der AN die Untauglichkeit der übergebenen Pläne  erkennen musste und er deswegen seine Warnpflicht verletzt habe. » Weiter


Die Kalkulationsfreiheit bei Angeboten ist begrenzt. Doch wo liegen diese Grenzen?

23.03.2020

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