EuGH erleichtert die öffentliche Auftragsvergabe nach Öko-Kriterien

Öffentliche Ausschreibungen und „fairer Handel“


Die öffentliche Hand darf bei der Ausschreibung von Aufträgen die Einhaltung von ökologischen und sozialen Standards wie etwa unweltverträgliche Produkte fordern. Ein bestimmtes Umweltgütezeichen darf aber nicht zur Bedingung gemacht werden, wie der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem veröffentlichtem Urteil entschied. Das Gericht schafft damit Klarheit für die europaweite Auftragsvergabe der öffentlichen Hand. » Weiter


Die Kalkulationsfreiheit bei Angeboten ist begrenzt. Doch wo liegen diese Grenzen?

23.03.2020

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